Tagebuch - Briards-letoile-de-panache

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Tagebuch

News Aktuell
 

Tagebuch

 
 
El Dali du manoir Noble & Enigma "Dschini" l'Etoile de Panache




Romanze & Tagebuch von der Tracht bis zur Geburt


   "Liebe auf den ersten Blick"

Es ging alles schneller als erwartet. Dschini wurde läufig und es sah so aus, als würde es genau in die Zeit fallen , in der Dali bei uns in Urlaub kommen sollte. Tine hatte ja noch Welpen und Dschini ,die ganz alleine ist ,freut sich über jeden Spielkameraden...
Da er ja auch schon ihr Auserkorener war, kam diese Läufigkeit wohl sehr passend.
Am Montag, den 14. Juli machten wir uns auf nach Belgien, wo wir Dali und seine Besitzer kennenlernen sollten, bevor sie ihn beruhigt in unsere Obhut geben konnten.

Dschini war spontan mit unsere Wahl einverstanden und stand sofort mit geklappter Rute da.

Ohjee dacht ich schon, sie wird doch wohl nicht genau so schlimm sein wie ihre Mama, die sich ja auch immer über längere Zeit decken ließ, weshalb ich nie so genau wusste, wann ich anfangen sollte zu rechnen.
Auch bei Dali war es Liebe auf den ersten Blick, Dschinis Ohren bekamen eine gründliche Pflege, aber von Aufsteigen war nicht die Rede.
Es war ja auch noch früh.
Also fuhren wir Heim, mit einem beruhigenden Gefühl. Dienstags wollten Tine & Davy, Dali dann zu seiner Urlaubsadresse (Dschini) bringen.
Am Dienstag dauerte der Tag zu lang, denn wir mussten warten, weil Davy erst nach der Arbeit, zu uns kommen konnte.
Ich bereitete den Grill vor, damit es nicht ewig dauern würde, bis wir unsere Mägen füllen konnten.
Als Tine dann kam, hatte sie nicht nur Dali im Gepäck, sondern auch ihre 10 Welpen.
Jippie, Super!!!!!





Tine hatte einen Hasenzaun mit und wir platzierten ihn auf der Wiese.
Ich holte den Kleinen noch etwas Spielzeug ,damit sie sich ja nicht langweilten, bei uns.
Nachdem die Zwerge alles inspiziert hatten, wurde ein Nickerchen gemacht.
Das die Welpen ganz ohne Motzen und Spucken diese Reise überstanden hatten, verdient ein Lob.
Dali und Dschini habe ihre Freundschaft erneuert und Dschini zeigte ihm den ganzen Garten. Kerstin (Nachbarin) kam gerade rechtzeitig und auch Rolf hatte den Grill gerochen. Wie üblich war es sehr nett und um 22.00 Uhr waren die Welpen wieder in der Box im Auto. Ich parkte Dschini und Dali mal kurz in der Wohnung. Nachdem wir uns verabschiedet hatten, gingen wir rein zu Dschini & Dali..
Dschini lag auf ihrem Bett und Dali stand wie erwartet vor der Tür. Gegen 23.00 Uhr gingen wir dann auch zu Bett und Dschini hatte ihren Platz auf unserem Bett schon eingenommen. Dali lag neben Peter am Fußboden. Die Nacht verlief ruhig.

Am Mitwoch ging ich mit den Beiden in den Wald und es war als ob Dali schon immer da war, auf dem Rückweg lief er bis zum Gartentor und wartete dort. Die 2 tobten den ganzen Tag, und Dschini drehte ihrem Verehrer willig ihr Allerwertestes zu, doch besteigen wollte Dali sie nicht.
Da das Wetter nicht besonders mitspielte, waren die beiden meistens im Haus und lagen dann entweder auf Dschini´s Bett oder nebeneinander auf dem Fußboden, aber immer nah beianeinder.
Sobald das Wetter es zuließ, waren die Beiden draußen und Dali fühlte sich wie Zuhause.
Er hatte einen guten Überblick und behielt alles im Auge, was im Wald passierte und stand dann wie eine Statue.
Ausserdem gab er allen zu verstehen, (es gibt ja eine Menge Rüden in der Nachbarschaft), dass er hier das Sagen hatte und das bloß keiner seine Dschini anmachen sollte, er war immer vor ihr am Tor oder am Zaun. Bellend stand er dann vor seiner Freundin.
Er spielt auch gerne mit Dschini´s Stofftieren, die er immer gut gelaunt apportiert.
Der Donnerstag verläuft nicht anders, spielen, Öhrchen waschen, schleckern, und das immer und immer wieder.
Dschini wird so langsam ungeduldig, sie steht und steht, aber er macht nicht einmal den Versuch, sie zu besteigen.
Oh Gott, wieso will er nicht? Dschini ist doch willig und zeigt ihm dann immer sehr energisch, wie es geht.
Imponieren tut ihm das aber gar nicht und er lässt es über sich ergehen.

Der Freitag, menno, es ist schon der 14te Tag.
Meine anderen Damen haben sich immer bilderbuchmäßig decken lassen, dies konnte doch nicht sein!!!
Dschini möchte immer noch, aber die Vulva fühlt sich noch hart an, auch das Blut sagt,dass es noch zu früh ist, aber ihre verrückten Hormone scheinen zu denken, das sie jetzt die Gelegenheit nutzen muss. Oh, was ist denn das, was passiert da, da ist ja eine Pfote auf ihrem Rücken?
Die Ohren werden wieder gründlich geputzt und es wird ausgiebig gespielt.


Das ist ja ein Lichtpunkt heute, die Liebe steigert sich immer noch.
Samstag 19. Juli. Aha, die Vulva schaut schon wesentlich besser aus, und Loverboy Dali ist nicht dumm!!
Morgens schnüffelt er und plötzlich ist der Trieb da.
Ich gehe erst mit Dali in den Wald und bring ihn kurz darauf wieder zurück, um mit Dschini das Gleiche zu machen.
Dali steht inzwischen vor dem Fenster und schaut seiner Geliebten nach.
Er fängt an zu jammern.
Dann wird wohl heute der erste Deckakt sein.
Ich lass die beiden Turteltauben zusammen in den Garten.
Jippie, er ist energisch und will sie besteigen.
Aber Dschini besteht auf ein Vorspiel und zeigt ihm noch einmal die netten Plätze im Garten, als ob sie sagen will: "Schau mal, da können wir ungestört sein."
Dali wird es aber langweilig von Dschini´s Tour durch den Garten und versucht es erneut. Tja, Dschini ist aber eine Dame, die weiß was sie will und da er sie auch solange zappeln ließ, darf er jetzt warten.

Und ich, auch nicht doof, hab Dschin dann erstmal in den Wohnwagen gepackt, damit der arme Kerl mal eine Atempause hat. Später nachmittags hab ich beide dann wieder zusammen gelassen, und Dali hat bestimmt gedacht, das machst du nicht nochmal, mir mein Mädel entführen.
Er deckte sie an dem Tag zum ersten Mal.



Danach hab ich sie an den Tag nicht mehr getrennt, beide mussten eh erst neue Energie tanken.
Der ganze Abend war ruhig und beide Hunde haben auf dem Bett gelegen.
Als wir um 3.00 Uhr dann endlich das Licht ausmachen wollten, war der Herr damit nicht einverstanden. Hecheln, Ohren waschen, aufsteigen.
Na, dann lass ich die 2 noch mal kurz in den Garten, denk ich noch, das Ende vom Lied war, dass ich um viertel nach Drei im Garten stand und ein Auge auf die beiden geworfen habe, damit sie nicht umfallen. Nachdem das geklärt war, konnten wir endlich schlafen.
Sonntags war es tagsüber ganz ruhig und außer spielen, passierte nicht viel. No Problem, der Samen von ihrer nächtlichen Eskapade, war ja noch gut.
Vulva und Blut waren jetzt optimal. Abends um 20.00 Uhr, wir wollten uns gerade in Ruhe einen Film ansehen, ich fuhr meinen Rechner gerade runter, da hörte ich Dali wieder rammeln. Das Geräusch war ich schon gewohnt, also schaute ich nicht gleich hin. Und als ich es dann 1. minute später doch tat, sah ich beide Hunde in einer recht komischen Position. Dschini lag ruhig auf ihrem Kissen und Dali hing recht komisch über ihr.


 

Menno, die 2 suchen sich ja immer komische Stellen aus. Ich lief hin und habe es Dali auch komfortabel gemacht.. So haben beide ruhig 20 Minuten im Liegen, gehangen. Der Rest des Abends war ruhig.

Montag 21 Juli.
Der Wecker meldete sich und ich machte Peter einen Kaffee. Dali stand am Bett und schaute verliebt zu seiner Dschini. Diese sprang gleich auf und ließ sich passend begrüßen.
Stopp, ich möchte mich doch erst noch umziehen,dachte ich.
Als ich die Verliebten dann raus ließ, war es schon wieder so weit und schon wieder so eine komische Stelle, gerade am Hang.
Sie haben anscheinend die Begabung, die merkwürdigsten Stellen zu finden. Das Blut wird schon wieder dunkel und ich denke, das es jetzt vorbei ist.

Dienstag 22 Juli.
Dali teilt meine Meinung nicht.
Er hat Gefallen gefunden, an dem Morgenritual und als der Wecker sich meldet, steht er schon neben dem Bett. Er schaut mich an, schaut Dschini an.
Pffff, sie bleibt ungestört liegen, auch nachdem er ihr voller Liebe die Ohren gewaschen hat. Er steigt mit den Vorderläufen aufs Bett und kratzt sie.
Sie verlagert ihre Position, so das er sie schlecken kann, aber denkt nicht dran, das Bett zu verlassen.
Dali schubst mich, aber das sollen die beiden unter sich regeln.
Er steht vor dem Bett und bellt. Dschini schaut ihn an und legt sich wieder hin.
Peter will zur Arbeit, aber Dschini und Dali wissen, das es vorher etwas Leckeres gibt.
Dschini schnell vom Bett, beide bekommen ihr Leckerli und Peter schliesst die Tür hinter sich.
Ich höre Laute und schau mal schnell um die Ecke.
Haha, Dali hat die Gelegenheit genutzt und schon wieder mussten Dschini und Kissen hinhalten.
Er hat bestimmt gedacht, Mädel jetzt gehts noch, in einigen Stunden ist es wahrscheinlich ganz vorbei, entweder "Jetzt oder Nie"




Selten habe ich solche witzigen Deckungen erlebt, vor allem weil der Bube genau wusste, wann der richtige Zeitpunkt gekommen war. Da steht dann so ein williges Teilchen und er sagt, nett, hübsch, schmeckt gut, aber nein danke. Und wenn es dann endlich soweit ist , steht er in den Startblöcken.
Es ist sehr beruhigend zu wissen, daß Dschini ihr Deckverhalten von ihrer Mama geerbt hat.
Doch werde ich nicht immer soviel Glück haben, einem Rüden zu begegnen, der nur im richtigen Moment deckt.

Da Dali noch bis Anfang August bei uns in Urlaub ist,werden wir mit Sicherheit noch öfter von der Liebesfront berichten.



*******************************

 
 

Tagebuch einer Brie Dame

 
 
22. Oktober

So, jetzt sind wir ja wieder in der richtigen Woche angelangt. Die Wutzies sind sehr lebhaft. Wir reduzieren auch bereits die Zeitungen  und sie melden sich sogar nachts wenn sie raus wollen. Dschini, die für die Kleinen immer nur noch die Milchbar ist muss sich in allen Ecken zwängen um vor den Kleinen sicher zu sein, doch sind wir mitlerweile daran gewöhnt das diese Teile ihre phantasie zu nutzen wissen, und sie finden dann auch immer eine möglichkeit um ihr ziel zu erreichen.
Der letzte Platz um sich zu verstecken war immer ihr Bett, doch auch da findet sie vor den Kleinen keine ruhe. da kann sie nur noch kapitulieren.
Fakt ist aber das Dschini es spitze findet um bei ihren kleinen vielfraßen zu sein, und da wir ihr die möglichkeit auch gerne bieten wollen, haben wir ihr ein t-shirt angezogen. So kann sie jetzt mit ihren Blagen toben.
Das wirkt Wunder.
So schnell die Racker auch checken das es wenn Ma das Shirt trägt, es nix zu Nuckeln gibt, ist einfach klasse.
Draussen versuchen sie alle Hürden zu meistern, und wenn das ein oder andere ihnen jetzt noch ein wenig Schweirigleiten bereitet, so versuchen sie doch ihr bestes. Meist zeigt Ma ihnen dann mal wie es geht.
Das Wackelbrett das Peter in der Form eines Knocken gebastelt hat wird an einen Härtetest unterworfen. Also Bestanden hat es, und es stellte sich dabei auch heraus das es nicht für Verzehr geeignet ist. Wenn sie dann später von ihren Ausflug wieder ins Haus kommen wird erst der Wassernapf aufgesucht (der von draussen hat wohl nicht die richtige Farbe) und dann ab ins Bett. Ihre neuen Familien müssen sich wohl darauf einstellen ihr bett mit den kleinen Ungeheur zu teilen.
Für Dschini bleibt da nur Platz auf den Fußboden.

 
 
21. Oktober

Ups, I did it again!! Tja, mit so einer Menge Welpenspaß in unserer Bude, wird immer etwas auf die lange Bahn geschoben und jetzt ist das eben die Webseite.
Ab Donnerstag vergangener Woche hatten wir hier "Full House" . Und  so eine Ausstellung wie am vergangenen Wochenende in Dortmund war die optimale Gelegenheit um mal einen Abstecher zu uns zu machen. Zum Glück hatten wir ein Superwetter und die Zwerge hatten ihr Quartier nach draußen verlagert.
Als Tine dann am Donnerstagabend vor der Tür stand, mit einem tollen Geschenkkorb, waren die Welpen sehr interessiert was da alles raschelt. Und sie machten sich gleich an den Korb und seiner Verpackung zu schaffen. Also von dieser Stelle aus , nochmal ein dickes Dankeschön von uns und den Zwergen für das tolle Geschenk.
Am Freitag kamen dann wieder Welpeninteressenten und "Ma" Dschini zeigte mal wieder wie käuflich sie ist. Sie nimmt immer alles  gerne an.
Die Welpen wachsen viel zu schnell meiner Meinung nach, denn so muss ich mich darauf einstellen das die Hälfte der Zeit schon um ist.
Auch werden sie immer mobiler und energischer, eben Temperamentsbündel aus deren Augen nur Unfug (Spitze, genau mein Ding!)strahlt. Dschini hat dann auch einen schweren Job, die Kleinen im Zaum zu halten. Um nur mal schnell ein  Beispiel zu nennen.
Das Törchen zum Welpenauslauf steht meist offen, und natürlich versuchen die mutigen Racker an die andere Seite zu gelangen , um ihre Neugierde zu befriedigen. Es gibt da nur ein Problem, genannt Mutti!!! Die hat sich auf die andere Seite gelegt und wartet darauf, ihre Sprösslinge zu erwischen.
Natürlich gibt es immer einen dem es gelingt, sich an Dschini´s wachsamen Auge, vorbei zu schleichen.
Das Ende vom Lied ist ,dass das Tor jetzt geschlossen bleibt. Sie sollen sich ja nicht rumtreiben, dafür gibt es in ihren neuen Familien noch genug Zeit *grins*.
Da es solch gutes Wetter war, in den vergangenen Tagen, konnten die Kleinen  draußen ihr Unwesen treiben. Sie sind sehr neugierig und schauen sich alle Teile die ich ihnen vorsetze an, um sie danach zu meistern.
In den nächsten Tagen folgen noch weitere Hürden.
Das Ende des Tages schließen sie immer noch ab, mit einem Besuch im Traumland.

 
 
13. Oktober

Ohjee, die 2. Woche, und ich bin schon soweit im Rückstand. Sieht so aus als gibt es nichts zu berichten, und das wäre eine Lüge. Jeden Tag erneut, passiert etwas Neues in "Villa Kleinteile".
Die "Kleinteile" haben bereits gelernt, Brei zu futtern. Es geht jeden Tag ein wenig besser, außer natürlich die Beknackten ,die unbedingt mit allen Vieren drin stehen müssen, also das mit Messer und Gabel wird wohl nie etwas werden. Die Gewichte täuschen nicht.
Auch haben die Kleinen Bekanntschaft gemacht ,mit der Arrestzelle.
Natürlich seid ihr neugierig und wollt wissen wieso die ganze Bande verknackt wurde.
Also, das ist ganz einfach zu erklären.
Ab letzter Woche hatte ich die Welpen, auch nachts auf ihre Decke ,vor meinem Bett schlafen lassen, da aber noch nicht überall Zeitungen und Teppiche lagen musste ich die Kleinen immer im Blick haben. So hatte ich in der Nacht  Dame Creme schon mehrfach von den Fliesen wieder zu den Anderen gesetzt, als auch Peter nachts mal rausmusste. Die Creme de la Creme war mal wieder auf Achse und Peter hob sie auf und setzte sie zu ihren Geschwistern. Doch als er zurückkam, war die Dame schon wieder unterwegs. Peter der sehr auf das Wohl der Kleinen achtet, kam zu dem Entschluss, alle in die Wurfkiste zu packen und ich saß mit grinsend in meinem Bett. Und klaro, Peter war noch nicht um die Ecke gebogen ,als die ersten schon ihren Senf dazugaben. Mein Grinsen wurde immer breiter und die Zwerge immer lauter. Peter schaute dann  wieder zu den Kleinen und dann fing ich seinen Blick auf. Natürlich hätte ich ihm vorher schon erklären  können, wieso aber jetzt reichte die Frage: "Willst du noch ein wenig schlafen Schatz"???
Er :"Natürlich, sicher, gerne." und dann war der Käse schnell gegessen, Welpies wieder auf ihre Decke und es war ruhig. Jetzt sind sie nur noch in die Zelle verdammt, wenn ich sauber machen muss. Von da an ist nachts Ruhe, außer natürlich das Spielzeug, das sich an keine Uhrzeit hält.
Die Zwerge sind sehr freundlich und verschmust, doch schlafen sie auch noch viel, doch eines verpassen sie nie, Mutti´s Brust. Da nehmen sie die Witterung auf und alles Andere ist uninteressant. Dschini ergreift mitlerweile auch schonmal die Flucht, doch es gibt immer den einen oder anderen, der doch über einen Schleichweg an die Brust gelangt. Madam Gelb ist so ein Fall, immer voran.
Dann mit dem Wochenende vor der Tür, dem vielen Besuch der sich angekündigt hatte und dem Super-Wetterbericht, war es an der Zeit die Terrasse schonmal auf Vordermann zu bringen.
So musste Peter also noch basteln und ich musste anstreichen, und das alles unter strahlend blauem Himmel..
Die Namen stehen jetzt auch fest, so haben wir die Herren, Athor und Aznavour getauft, und die Damen dürfen unter sich, die Namen: Amea, Anthea, Amour Fou, Ascari, Anouk und Amuse aufteilen. Welcher Name zu wem passt, steht noch in den Sternen.
Heutzutage kann man nicht mehr ohne Ebay und Peter der nur das Beste mit seiner Dschini (und natürlich auch den Kleinteilen) vor hat, saß schon einige Tage vor dem Bildschirm und ich wartete darauf jeden Moment den Schrei "Meins" zu hören. Der folgte aber erst nach 3 Tagen, als er mir voller Stolz eine  Welpenhütte zeigte. Macht sich bestimmt gut im  Garten, meinte er. Und einige Tage später stellte sich heraus, wie recht er hatte, die Kleinteile finden die Hütte super.-------> Mehr Bilder

 
 
2. Oktober

Die 2. Woche hatte so einige Überraschungen  für unsere Kleinen. Als Erstes öffnete Dame Rot am Samstag 27 September ihre Augen und die Anderen folgten in den darauf folgenden 2Tagen. Natürlich war Dame Orange die letzte im Bunde. Der erste Besuch kündigte sich dann auch schon an ,um die Zwerge zu besuchen. Unter den wachsamen Augen von Mama Dschini natürlich,, die trotzdem nicht alle Welpen im Auge behalten konnte .Dschini gab jedem zu verstehen,  das sie es nicht versuchen brauchten sich mit so einem Teilchen unter der Jacke aus den Staub zu machen. Sie war dann auch ständig in der Nähe und war sichtbar erleichtert als sie die Kleinen endlich wieder für sich hatte. Die Gewichtsverteilungen bleiben auch gleich, ausser den beiden Herren, die sich ständig einen Konkurenzkampf liefern , wer der Schwerste ist. Doch die Damen haben die Verfolgung aufgenommen. So langsam werden sie etwas lebhafter und der ein oder andere testet auch schon mal seine Stimmbänder. Ende vom Lied ist, das ich bei jedem Mucks an der Kiste stehe.  Schon mehrfach habe ich versucht, den Zwergen  etwas zuzufüttern, doch sie sind noch immer zufrieden an Mama´s Brust. Wo Dame Blau letzte Woche noch so angenehm ruhig war, hat sie jetzt alle Anzeichen um mal richtig Randale zu machen. Das Wohnzimmer wurde jetzt abgeteilt und in der Wurfkiste haben bereits die ersten Zeitungen ihre Aufgabe erfüllt.  Obwohl die Welpen schon versuchen, ihr Nest nicht zu beschmutzen, schaffen sie es doch nicht immer schon ganz bis zur Zeitung. Dschini scheint auch immer nur Essen zu wollen, wenn sie gerade füttert, und es sieht nicht so aus als hätte sie einen Überschuss an Milch. Und dann die Krönung der Woche!!!!!
Das Entwurmen.............
Das Drontal Puppie (flüssiges Wurmmittel) hatte ich bereits im Internet bestellt und es war rechtzeitig hier eingetroffen, damit ich die Kleinen entwurmen konnte.
Keiner der Welpen fand die Paste unappetitlich, doch ihre Begeisterung sah nicht besonders sympathisch aus.
Sie haben sich alle gegen mich verschworen und ihre kleinen Geschenke, die übrigens schrecklich stinken, hab ich dann nur mit einer guten Portion Humor hingenommen  *grins*.
Zum Glück dauert so ein Rudelkacken nie lange.
Und so haben die Kleinen auch schon ihr erstes Bad genossen, denn es geht doch nichts über einen sauberen Arsch, vorallem wenn der auf den Kopf eines Mitbewohners sitzt.
Und endlich kommt Leben in die Bude.

 
 
25. September

So, die erste Woche ist um. Alle Welpen haben haben die Woche gut überstanden. Dschini ist eine Supermama, sie hält ihr Nest schön sauber und sie hat auf alles, was ihre Kleinen angeht, ein wachsames Auge. Wir haben ein Leichtgewicht in der Gruppe. Obwohl wir die kleine orange Dame häufiger anlegen  nimmt sie sich was sie braucht und schläft dann zufrieden ein. Noch nichts um sich Sorgen zu machen . Desweiteren ist unser grüner Bube total verschmust und er liebt es, Versteck zu spielen. Ich weiß nicht wie oft wir ihn schon  gesucht haben, das ist schon nicht mehr zu zählen. Von 2 Damen, Gelb und Creme ist das Erstellen von Porträtaufnahmen eine Riesenaufgabe, denn die haben keine Ruhe im Arsch und das macht das Bilder machen nicht gerade einfach . An all die jenigen die mir genau so ein temperamentvolles Teil gönnen wie sie selber von mir bekommen haben, ich  denke, daß es sich wohl nicht vermeiden lässt. Die blaue Dame zum Beispiel ist ein Genuss zu fotografieren und zu wiegen, sie schläft immer ungestört weiter. Es scheint aber auch eine kleine Kämpfernatur zu sein. Die Welpen liegen jetzt tagsüber vor der Kiste auf Dschini´s großem Bett, obendrauf noch der große Stoffhund wo man sich schön reinkuscheln kann. Dschini legt sich dann meist hinter die Kleinen in die Kiste, und wir legen die kleine orange Dame dann mal zu ihr, damit sie noch ein wenig extra nuckeln kann. Keiner hat noch mitbekommen das Mutti zum greifen nah ist, ausser der blauen Dame, die hat die Hürde schon genommen und saugt heftig an der Zitze. Für Herr Cyclaam hab ich auch schon einen passenden Namen, den wir selbstverständlich noch nicht verraten!! Lila scheint sehr einfach zu sein, aber ob alles was wir in der ersten Woche beobachtet haben auch so bleibt! Wir berichten in einigen Tagen wieder!!

 
 
24. September

Schon fast eine Woche haben wir jetzt hinter und und Mutter und Co geht es blendend. Am Anfang hatte ich ein wenig Bedenken ob Dschini genug Milch hat, doch das hat sich schnell erledigt. Die Gewichte sind zufriedenstellend. Leider hatte Dschini einige Tage Durchfall und ich konnte ,nachdem ich nachts noch mit ihr draussen war, sie gleich weiterleiten ins Badezimmer. Sie sprang in die Wanne und da fing für mich ja erst der Spaß an. Die Badewanne ist groß, also habe ich Probleme von aussen an den Wasserhahn zu gelangen und musste  mit rein. Kein Problem, so gesagt, so getan. Dschini war super lieb und ließ alles über sich ergehen. Als sie dann endlich die Wanne verlassen durft,  war das ganze Badezimmer ein Schlachtfeld, also wurde nicht nur Dschini trocken geföhnt (ich konnte sie ja nicht feucht zu den Welpen lassen) sondern war ich um 3.00 Uhr in der Nacht beschäftigt mit Badezimmer putzen. Und so ging das noch einige Male.
Dschini kommt seit heute auch endlich mal aus ihrer Kiste und ich kann nicht vorbeilaufen ohne mal mit den "Maulwürfen" zu knuddeln.
Morgen folgen dann die Gewichte und das übrige was ich jetzt alles vergessen hab.

 
 
21. September

Und schon sind die Welpen 3 Tage alt, und es geht den Kleinen blendend. Zuerst musste ich natürlich am Tag nach der Geburt das Chaos in der Wohnung beseitigen und die Waschmaschine läuft auf Hochtouren. Als ich die Welpen am Tag nach der Geburt wieder gewogen habe, hatten einige an Gewicht verloren, etwas das ich selber noch nicht erlebt hatte, aber so schön wie eine neue Digitale Babywaage auch sein mag, in den ersten Wochen geht nix über einen Küchenwaage. Jetzt ist auch eine deutliche Steigerung wahrzunehmen. Dschini ist eine sehr fürsorgliche Mutter, die sobald man die Welpen auch nur anschaut, versucht ihre Kleinen zu verstecken. Sie legt dan beschützend den Kopf über ihre Zwerge, aber wenn ich mir dann einen Zwerg aussuche, bekomm ich ne Waschanlage. Auch jetzt verlässt Dschini nur die Kiste wenn ich sie auffordere, ansonsten kann ich es vergessen. Wenn ich die Wurfkiste sauber mache ,liegen die Welpen in einem Waschkorb  und Dschini liegt dann neben dem Korb und passt auf. Auch beim Wiegen steht Dschini daneben und schaut mir auf die Finger. Seit heute hat Dschini wieder Appetit, und da sie schon 5 Tagen nicht mehr richtig gegessen hat, muss ich jetzt dafür sorgen das sie genug Reserve hat für sich und die Welpen. Doch das Wichtigste überhaupt ist es, daß es Mutter und Kiddies hervorragend geht.

 
 
15. - 18- September

18. September 20.00 Uhr
Dschini ließ mal wieder lange auf sich warten. Sie ruhte sich erst mal wieder aus, und da ich das gar nicht gewohnt bin nam ich die Dame mal etwas öfters mit in den Garten da ich fühlte das noch etwas drinne war. Plötzlich um15.00 Uhr presste sie einmal und plop, da kam schon etwas zu vorschein. Schön eingepackt wie ein geschenk. Dschini  tat ihre pflicht und packte ihr Geschenkt aus. Das Teil war quirlig und gesund. Ich konnte meine Neugier nicht bezwingen und schaute schnell unter die Rute, und Hurra, schon wieder eine Hündin. Auf der Waage schlief das kleine Teil schon ein und sie woog 380 gram.
Und dann wurde es wieder ruhig, und die eine nach der anderen Stunde zog an uns vorbei. Um 18.00 Uhr fing ich dann doch an zu schwitzen, und ich war mir sicher da war noch etwas drin, also telefonierte ich noch einmal mit Edeltrut. Um 18.45 Uhr war dann schicht im Schacht, meine Nerven lagen blank. Da war noch einer, da war ich mir sicher, denn wenn ich mit dschini im Garten war hatte sie immer noch drang. Ich hatte schon mal in ihre Vulva gefühlt, aber soweit unten war er scheinbar noch nicht. Also rief ich um 19.00 Uhr doch den Tierarzt an, der noch in seine Praxis war, und er stellte mir vor dann zu Röntgen. So gesagt, so getan, die Rücksitze wurden für dschini umgeklappt und wir machten uns auf den weg. Der Tierarzt bestätigte meine Vermutung, da war noch einer drin so zeigte die Röntgenaufnahme. Ein Ultraschall zeigte uns den Herzschlag und spitze, alles war oke. Er spritzte noch ein wenig oxyticin und wir machten uns auf dem Heimweg. Wir waren gerade im Tunnel als Dschini eine Presswehe hatte, ich auch über den Sitz nach hinten, und dann warf dschini mir dat Teil schon in die Hände. Dieses Geschenk war schon geöffnet, und ich zeigte ihn Dschini damit sie ihn sauber machen konnte. Als Peter daann das Auto parkte und uns aus dem Auto half,  waren dschini und ich schon auf dem Weg rein und Dschini schaute direkt bei ihren Welpen nach ob alles ruhig war. Tja, bis dann waren sie das auch, und Dschini hat sie geweckt. Ich habe den Welpen dann zuerst gewogen und die Waage zeigte 430 gram an. So, dann jetzt doch mal nachschauen was es denn überhaupt ist, und ich war überascht und froh zu sehen das es wiederum eine Hündin war.
Spitze Dschini. Balans also 2 Rüden & 6 Hündinnen.
Da wird bestimmt für Dschini eine Spielkameradin für die Zukunft bei sein.
13.15 Uhr
Nachdem wir um 10.55Uhr erneut eine Hündin von  410 gramm bekommen hatten nam Dschini sich mal Zeit für ein Nickerchen. Es dauerte und dauerte, und ich wurde schon unruhig. Menno, schon fast 2 Stunden und nada niente gar nix. Als ich gerade den Hörer auflegte plopte dann endlich nummer 5 raus. Fast unbemerkt hatte Dschini wieder einen aus ihre Gebärmutter verbannt. Eine Hündin, sie wiegt 370 gram. Und dann als ich noch mit wiegen beschäftigt war, lag schon der nächste da. Noch ganz eingepackt, Dschini war gerade dabei auszupacken als ich bemerkte das dat teilchen nicht reagierte. Es wurde gekämft um ihr Leben, und sie hat es geschaft. Die Dame wiegt 440 gramm.
09.45
Der erste Welpe kam um 7.30 Uhr,ein Rüde von 450 gramm. Dschini hatte probleme an ihre Vulva zu lecken und wir haben dann auch versucht ihr diese geschmeidig zu halten. Nummer  2. kündigte sich dann um  8.15 Uhr an auch ein Rüde von 450 gram.
Dschini findet die kleinen Teile super interessant. Letzte stand der Dinge, es hat sich ein Mädel zu den Buben gesellt. 410 gramm wiegt die Dame.
06.00 Uhr
Dschini war gestern den ganzen tag unruhig. Hechelte um ihr Leben, und die Temperatur blieb den ganzen Tag tief. Die wehen die Dschini hat nennt man Senkwehen und sie können bis zu 48. Stunden dauern bevor der erste Welpe da ist. Chica hat mich meist bis um die 35 Stunden Zappeln lassen. Also kann es noch ein wenig dauern.
Gestern haben wir zum Spaß mit einigen eine Tippgemeinschaft geschlossen um zu sehen wieviele Teile Dschini unterschlupf gewährt, und der Sieger(in) bekommt eine Flasche Sekt. Also sind wir sehr gespannt wer den richtigen Tipp abgegeben hat.
Um 5 Uhr heutmorgen war die Temperatur noch immer relativ niedrig. Essen tut Dschini schon seit gestern nicht mehr, und sogar ihre Sahne lässt sie jetzt stehen. Dschini schleimt schon mehr und trägt ihre Rute schön tief über ihre Vulva. Sie will jetzt auch öfter in den Garten und setzt sich dann immer wieder hin, doch passiert ist bis jetzt noch nichts. Wir warten in ruhe ab.    

17. September
Gesternabend war Dschini´s Temperatur relativ niedrig, sie war die ganze Nacht unruhig und hat sich zwischen uns im bett postiert. Für uns war also auch keine Nachtruhe angesagt. Heutemorgen zeigte das Thermometer ein Temperatur von 36.6 an. Dies ist eine deutliche Senkung. Sie hechelt viel und hat so wie mir der Tierarzt einst so schön erklärte "Vorbereitungswehen". Sie hat heutmorgen ihr geschäft erledigt und wollte auch sonst nicht essen.
Auch sucht sie jetzt häufig ihre Wurfkiste auf und versucht zu buddeln. Wir halten sie auf den laufenden.

16. September
Heute scheint noch alles ruhig zu sein, ist das die bekanntliche "Ruhe vor den Sturm". Dschini will ständig in unsere nähe sein. Als ich die letzten einkaufe erledigen wollte stand Dschini vor der Tür damit ich nicht ohne auf sie aufmerksam zu werden raus konnte. Und als ich dann zurück kam lag sie gleich hinter der Tür. Etwas das sie sonst nie macht.
Ansonsten liegt sie ruhig auf den Boden und ihre Temperatur zeigt auch noch keine Senkung. Eher steigt die Temperatur etwas an.
Als Heike vorbeikam um mir die Sachen die sie von Tine für mich mitgenommen hatte zu bringen nam sie Tobago mit rein. Dschini musste Tobago erst mal wieder in ihre Schranken weisen. Und das Futter das schon den ganzen morgen stand wurde plötzlich noch schnell gegessen bevor Tobago auf die Idee kommen würde es zu essen. Ihre Sahne war das einzige das sie heutemorgen sonst essen wollte. Dschini´s Flank scheint etwas schlanker zu sein.
Wir warten gespannt ab.

15. September
Heute haben wir angefangen die Temperatur zu messen. Ihren Umfang hat sich noch weiter gesteigert und sie hat jetzt einen umfang von 93cm hinterm Brustkorb, und 91 vor den Hinterläufen.
Essen will die Dame im moment eher weniger, obwohl sie schon mehrfach am tag kleinere Portionen bekommt, und hauptsächlich nur leckeres.
Sie hechelt abends schon recht viel und heute Nacht war sie einige malen in ihrer Wurfkiste.
Auch hat sie heute den garten nochmal richtig inspiziert, auf der Suche nach einer geeigneten Stelle wo sie ihr Nest buddeln kann.

 
 
09. - 14. September

Die letzte Woche haben wir durchgebracht mit dem waschen von Bettzeug, das sterilisieren von Arterienklemmen usw. Und ansonsten haben wir uns nur mit unseren Schwangeren Dschini beschäftigt. Die Dame hat auch in der letzten Woche wieder einige cm in Umfang zugenommen,  und dies habe ich in der untenstehenden Tabelle vermerkt. Die letzte Herpesimpfung und die letzten Absprachen wurden mit dem Tierarzt besprochen, denn auch wenn man schon einige Würfe auf der Welt geholfen hat, so weiß man doch nie im voraus wie die Geburt verlaufen wird.
Am vergangenen Wochenende war es solch schönes Wetter das wir uns natürlich draussen aufhalten wollten. Ich habe die Beete sauber gemacht und Peter war mit der Kreissäge beschäftigt. Dschini hatte sich wieder den besten Platz ausgesucht, nämlich mitten im Sägemehl an Peters Füßen. Sie hat wieder mal bewiesen wie gern sie Peter hat.
Die Zeit wird immer knapper, und wir sind jetzt auf jeden Fall bereit!!!

 
 
02. - 09. September

Wir nähern uns dem Ende und wir sind nur noch beschäftigt mit den Vorbereitungen für die Geburt.
Jetzt, nach der 7. Woche  hat Dschini wieder 7cm im Umfang zugelegt.
Mal zusammengefasst für alle:
Wochen Tracht  Umfang hinterm Rippenbogen  Umfang vor den Hinterläufen

8 Wochen  (14-09)  93cm  91cm
7 Wochen  (07-09)  88 cm  84 cm
6 Wochen  (31-08)  81 cm  77 cm
5 Wochen  (24-08)  78 cm  74 cm
4 Wochen  (18-08)  73 cm  68 cm

Diese letzten Wochen werden bestimmt nicht leicht für Dschini, denn sie hechelt und stöhnt das es eine liebe Lust ist.
Sie schnarcht auch jetzt noch lauter als das wir schon von ihr gewohnt waren.
Es bereitet ihr Schwierigkeiten um aufs Bett zu springen oder wenn sie auf der Seite liegt und ihre Pfote unter ihrem Körper wegschieben will , stöhnt sie heftig. Sie ist noch anhänglicher als sonst.
Die Wurfkiste wurde aufgebaut und Dschini durfte sogar schonmal Probe liegen.
Ebay wurde auch häufig von uns besucht und die ersehnte und bereits ersteigerte digitale Babywaage haben sie uns heute nach Hause geliefert. Dschini´s Hormone spielen momentan Achterbahn, denn sogar unsere Freunde und Familie  müssen sich erstmal einem Hörtest unterziehen, und die Jackentaschen werden auch von Dschini erstmal gecheckt. (entgehen tut ihr jetzt nix)
Als Heike mir am Samstag Ferris bracht, durfte der arme Kerl nichtmal  in  unsere Bude.  Endlich durch die Tür wurde ihm gleich die Grenzen gezeigt. Keine Küche, da durfte er nichtmal dran denken, dann stand sie schon vor ihm und drängte ihn ab , mit einem strahlenden Lächeln. Als der Herr dann endlich abends auch auf unserem Bett lag war das auch schon wieder alles, denn unser rundes Teil behielt ihn im Auge und er traute sich nicht vom Bett runter *grins* wie die Damen die Männer doch immer im Griff haben *lol*.
Am Sonntag sah die Welt dann wieder viel besser aus und solange Ferris sich nicht Richtung Küche wagte war alles bestens. Wenn das Wetter es mal zuließ ,suchte Dschini sich einen schöne Stelle im Garten und genoss die Sonnenstrahlen.
Dann habe ich natürlich noch mal alles gecheckt und mir aufgeschrieben was mir noch fehlt , damit ich das noch einkaufen kann.
Heute werde ich dann noch mal beim Tierarzt reinschauen um abzuklären wer Dienst hat. Dann bekommt Dschini auch noch die 2. Herpesimpfe und besuchen wir kurz ihre 3 wochen alten Cousinen und Cousins.
Ansonsten werden wir uns jetzt auf eine spannende Zeit freuen.

 
 
26. August - 02. September

6 Wochen sind jetzt um. Dschini hat in der letzten Woche wieder 3 cm an Umfang zugelegt.
Ihr Umfang beträgt jetzt (02.September2008) vor den Hinterläufen 77 cm.
Als wir uns mit mehreren Briardler auf den Pollen zum Spazieren gehen getroffen haben rannten alle Hunden wie verrückt los um erst mal den ersten Drang los zu sein, Dschini startete zwar den Versuch, besann sich dann aber das sie sich doch schwanger verhalten sollte und lief dann also brav neben mir her.
Die Rüden allerdings fanden sie riecht immer noch sehr lecker , denn sie klebten nur noch an ihrem Hintern.
Der Schleim den sie noch ab und an verliert ist aber klar, also kein Grund zur Sorge. Ihre Zitzen sind schon enorm.
Ihre Wirbelsäule kann man schon richtig spüren da Dschini nach unten trägt und wir haben angefangen mit zufüttern. Obwohl immer sauberes Wasser in ihrer Schüssel in der Wohnung steht, kann unser Mutterschiff den Garten nicht verlassen ohne  erst mal ihre Schnauze in das dreckige Wasser zu stecken.
Auch Zuhause spielt sie schon längst nicht mehr so energisch wie sonst. Ihren ball holt sie zwar, aber sie strahlt keine Begeisterung aus. Sie lässt es sich lieber gut gehen und genießt ihre kleinen Portionen Essen und das knuddeln mit Peter, dem sie dann auch immer stolz ihren Bauch zeigt.
Diese Woche habe ich dann auch schon schnell, bevor ich es vergesse, ein Thermometer gekauft damit ich rechtzeitig anfangen kann die Temperatur zu messen. Jetzt steht noch eine Digitale Babywaage auf meinem Wunschzettel (3,2,1 ....Meins) und dann kann auch die Wurfkiste wieder aufgebaut werden.
Inzwischen habe ich in meinem Welpenzeug die Stofftiere und sonstiges sortiert und unter den Genuss von den letzten Sonnenstrahlen alles an einen Geräuschetest unterworfen und da wo die Batterien entfernt werden konnten die auch vor dem Gang zur Waschmaschine entfernt.
Die Maschine musste ich 3-mal auffüllen bevor alles jetzt wieder sauber ist und darauf wartet zum Einsatz zu kommen wenn unser Mutterschiff ihre Ladung droppt.
Es ist auch immer wieder eine Aufgabe die richtigen Welpenerwerber zu finden, doch da hat Dschini zum Glück kein klagen. Alle sind natürlich neugierig was Dschini werfen wird und wir können nur hoffen das für alle etwas dabei ist. Auf jeden Fall wird es so langsam immer spannender die letzten Wochen.

 
 
19. - 26. August

Mittlerweile sind 5 Wochen um und Dschini kann jetzt ihr Bäuchlein nicht mehr verstecken. Ihre rosa Zitzen wachsen  und auch ihr Umfang nimmt zu.
Am 18. August haben wir ihren Umvang vor den Hinterläufe gemessen mit einem Ergebnis von 68 cm.
Jetzt eine Woche später, am 25. August messen wir an der gleichen Stelle einen Umfang von 74 cm.
Wir sind sehr neugierig ob dies weiterhin so zunehmen wird. Auf jeden Fall sieht Dschini´s Tagesablauf immer gleich aus. Sie Schläft, Sorgt das ich sie nicht vergess zu Füttern, bewacht den Wald und zu guter letzt wartet sie bis Peter von der Arbeit kommt, damit sie ihre Streicheleinheiten einvordern kann. Sie lässt das alles mit viel lauten grunzen über sich ergehen und Peters Belohnung besteht aus einer ausführlichen Waschanlage. Ansonsten fühlt dschini sich blendend und geiert auf alles was ihr vor die Nase kommt (Peter findet es immer noch komisch das sie dies nur bei ihm macht *grins*) von Sauerkraut, Weintrauben oder sonstige Leckbissen. Sie ist auch noch immer sehr Wachsam und behält den Wald der direkt an unseren garten grenzt immer im Auge, so das kein Vierbeiner samt Begleitung an ihre Aufmerksamkeit vorbei schlüpft. Als wir letztes Wochenende auf Peters Sohn Patrick Hochzeit waren, war dschini bei Kerstin zu Besuch (sie verwöhnt das Mädel ja so gerne). Doch sie war recht unruhig und als Kerstin mit ihr in den Wald wollte, blieb Dschini vor unserem Tor stehen und das Ende vom Lied war das Kerstin samt dschini  in unsere Wohnung die Stellung bezogen. Kurz darauf schnarchte Dschini schon und Kerstin konnte  beruhigt ein paar Stunden zu ihrer Wohnung zurückkehren. Als wir dann heimkehrten schlief Dschini immer noch. Und so geht das schon die ganze Zeit.
Hoffentlich haben wir nächste Woche mehr zu berichten.

4 Wochen sind jetzt um.
Von der 3. Woche gibt es nur wenig zu berichten. Dschini hat weiterhin viel geschlafen und ist auch noch immer sehr verfressen, doch hauptsächlich will sie nur mit Peter kuscheln sobald der Zuhause ist.
Als wir uns die 4. Woche näherten hatte es allen Anschein das Dschini trächtig ist, sie hat ein kleines Bäuchlein und ihre Zitzen sind schön Rosa . Sie ist auch wachsamer als sonst und ich wurde immer neugieriger ob die Dame jetzt auch tatsächlich Mama wird, oder ob sie uns an der Nase herum führt. Also als ich dann zu meinen Eltern wollte habe ich auch gleich einen Termin bei dem Tierarzt gemacht.  Am Montag der 18. August war es dann soweit. Ich holte meine Mutter Zuhause ab und zusammen fuhren wir zum Tierarzt. Noch schnell bevor wir in den Behandlungsraum sollten habe ich Dschini auf der Waage gestellt damit wir zu einem späteren Zeitpunkt die Bilanz aufmachen können. Dann folgten wir den Tierarzt in den Behandlungsraum. Dort stellten wir dschini auf den Tisch und ich streichelte ihren Kopf. Der Tierarzt setzte sich auf einen Hocker neben ihr und  nahm das Ultraschallgerät und streichelte dschini´s Bauch nochmal bevor er den Schallkopf an ihre Bauch wand platzierte. Sofort waren 2 bis 3 Früchte auf einem Bild zu sehen. Der TA versuchte sie zu zählen, doch dies war sogar für ihn eine unmögliche Sache. Die Dinger waren hibbelig ohne ende, und er resignierte dann auch nach einigen versuchen. Nachdem der TA uns einige abdrücke gemacht hatte,

war eigentlich die Sache gelaufen, doch der TA so schien es, fand es viel zu nett das da soviel Bewegung war das er nicht aufhören wollte. Aber für uns hat es gereicht und uns war klar, Dschini wird Mama. Zuhause angekommen warteten schon einige Neugierige Emails auf mich die alle wissen wollten wie der Schall denn aussah. Ich war hoch erfreut den Interessenten mitteilen zu können das alles positiv aussieht. Ich habe Dschini´s Umfang dann noch gemessen und notiert. Ab jetzt werden wir sie noch mehr verwöhnen und werden dann nächste Woche berichten wie es der werdenden Mama geht.

 
 
22. Juli - 5. August

Die erste 2 Wochen haben wir bereits hinter uns, und obwohl wir noch gar nicht sicher wissen, ob Dschini aufgenommen hat, verhält die Dame sich zumindest schwanger.
Als wir fertig waren mit decken, wollte sie erst mal nur ein paar Tage ihre Ruhe, um plötzlich eine ganz andere Seite aufzuziehen.
Sie klaut, und das nicht so wenig!!!! Ich werde euch das mal so ein bisschen schildern.
Wir hatten eine Grillparty und als wir Zweibeiner satt waren ,lag noch reichlich Fleisch auf einem großen Teller. Heike stellte das restliche Fleisch in der Küche auf die Theke damit wir Platz auf dem Tisch hatten für unseren Nachtisch. Von Dschini waren wir mitlerweile gewohnt das sie ruhig in der Wohnung blieb, und so machten wir uns keine Sorgen. Doch alles kam anders!!!
Aruba (die sonst immer alles abstaubt) war hauptsächlich bei uns draußen, und Tobago hatte nur Augen für Foppe. Dschini weiß, das sie nicht in dei Küche darf, und so hindert sie auch ihre Gasthunde daran, dies zu machen. (nur Aruba ignoriert dies einfach und marschiert einfach rein)
Als Peter dann in der Küche 2 Edelstahlspieße auf dem Fußboden fand, meinte er zuerst Heike hätte sie fallen lassen. Nur Heike, die kam mit einem fragenden Blick wieder raus, und wollte wissen wieviel Fleisch denn noch übrig war. Darauf wollte ich natürlich den Grund ihrer Frage wissen.
Stellte sich also heraus das nichts mehr da war, nada, niente, alles futsch.
Aruba war nicht lange drinne gewesen aber lang genug um sich einen Leckerbissen zu schnappen, sie lag dann auch schuldbewust draussen und wusch ihre Pfoten.
Da Dschini aber sonst nie einen Hund in die Küche lässt, hatten die 2 wohl gemeinsame Sache gemacht. Dazu addieren wir noch das etwas Paprika und Zwiebeln auf deM Boden lag, was Dschini in Windeseile in sich rein schluckte damit es bloß nicht im Mülleimer landete.
Na Super, sowas hatte sie noch nie gemacht, da würde sie ihre Nase rümpfen,
Aber ja, sie war ja auch noch nie schwanger.
Mit der Ruhe war es vorbei, der arme Dali musste mal wieder hinhalten.
Die beiden tobten ständig im Garten.
Es ist üblich das draußen auch immer Wasser steht, aber für alles ein erstes Mal, das Wasser war alle. Ich sitz drinne und schau nach draussen, um einen fauven  Briardkopf im Vogelbrunnen zu beobachten. natürlich musste schnell die Kamera her, und als ich dann nach dem Schnappschuss rausging, lies die Dame sich nichtmal stören und schlürfte ungeniert weiter. Als Rolf dann einige Tage später mit Belle kam, behielt Dschini sie wachsam im Auge. Normal war sie diejenige die Respekt vor Belle hatte, aber plötzlich waren die Rollen umgedreht. Belle nam es alles gelassen und legte sich zu uns.
Am Freitag fuhren wir nach Gelsenkirchen, wo Dschini nach mehr als ein em Jahr den Tag darauf mal wieder an einer Ausstellung teilnehmen sollte. Sie fand es toll mal wieder mitten im Geschehen zu sein. Am Samstag war dann die Ausstellung und Dschini stand in einer starken Klasse. Ich war begeistert wie sehr sie auf Peter fixiert war und sie war dann auch sehr aufmerksam und stellte ihre Ohren.
Durch ihr schönes Gangwerk landetet sie dann auch noch auf den 4. Platz. Wir waren hellauf begeistert.
Also wird wohl was an dem Spruch dran sein "Schwangere Frauen sind attraktiv"
In 2 Wochen haben wir Gewissheit.

 
 
 
Suchen
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü